Deutsche UNESCO-Kommission für Open Science

Die Deutschen UNESCO-Kommission spricht sich für Open Science aus. Damit macht sie die hohe Bedeutung der weltweiten offenen Wissenschaftskooperation im Zuge der Covid-19 Pandemie klar.

Wissenschaftlerin blickt durch ein Mikroskop
© gettyimages/BraunS

In ihrer Stellungnahme vom 7. April 2020 betont die deutsche UNESCO-Kommission (DUK), welche Bedeutung die offene und grenzüberschreitende Kooperation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern für die Bekämpfung der Covid-19 Pandemie besitzt. Die Vorteile und Prinzipien von „Open Science“ werden unmittelbar erlebbar: Neuste wissenschaftliche und medizinische Erkenntnisse der Covid-19 Forschung werden weltweit zeitnah geteilt Dadurch besteht die Chance, neue Behandlungsmöglichkeiten für Erkrankte, günstige Schnelltests sowie eine Impfung schnell zu entwickeln. All dies ermögliche, die Einschränkungen des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens möglichst bald wieder aufzuheben.

Open Science überwindet Grenzen
Die DUK lädt alle gesellschaftlichen Sektoren weltweit dazu ein, sich daran zu orientieren, wie die Wissenschaft durch „Open Science“ ein globales und offenes Gemeinwesen vorantreibt, das die derzeit geschlossenen nationalen Grenzen überwindet.

Mehr Informationen zu der DUK-Stellungnahme finden Sie hier