JurOA 2021: Open Access in den Rechtswissenschaften

Ein klares Bekenntnis zu Open Access! Nationale und internationale Expertinnen und Experten erklären in Video-Interviews, was Open Access für sie bedeutet und wie damit die Verfügbarkeit wissenschaftlicher Publikationen in den Rechtswissenschaften verbessert wird.

Open Access Recht

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Das Anliegen des 2018 gegründeten Netzwerks JurOA ist es, Open Access für die Rechtswissenschaften weiter in die Fachdisziplin zu tragen. So fanden 2016 in Bern und 2018 in Frankfurt am Main erfolgreiche Tagungen statt. Die mittlerweile 3. JurOA-Tagung soll 2021 am Standort der Fachhochschule Potsdam stattfinden. Sie wird von Studierenden des Fachbereichs Informationswissenschaften unter der Leitung von Prof. Dr. jur. Ellen Euler vorbereitet.

Was bedeutet Open Access?

Der Fortschrift in Wissenschaft und Forschung lebt von einem weitreichenden Austausch von Forschungsergebnissen. In den naturwissenschaftlichen Fächern hat das Open Access Publizieren schon Tradition – nun ziehen auch die Rechtswissenschaften nach. Open Access-Veröffentlichungen werden auch im juristischen Bereich immer relevanter. Das Netzwerk engagierter Personen wie im Rahmen von JurOA wird immer größer. Im Vorfeld der Tagung hat das Vorbereitungsteam eine kleine Einstimmung vorbereitet: Nationale und internationale Expertinnen und Experten erklären in Video-Interviews, was Open Access für sie bedeutet. Die ersten Interviews mit spannenden Statements sind schon online – weitere folgen immer montags, mittwochs und freitags auf dem JurOA Youtube-Channel.

Weitere Informationen zur JurOA im Herbst 2021

Weitere Informationen zur geplanten JurOA 2021 folgen in den kommenden Monaten über eine Vielzahl von Kanälen des Netzwerks. Zusätzlich ist es für Interessierte möglich, den Newsletter der JurOA 2021 zu abonnieren. Wünsche und Anregungen für die Fachtagung im nächsten Jahr können in einem gemeinsamen Pad eingebracht werden.