MINT-Allianz

Zu Hause wird es langweilig? Nicht mit MINT! Was digital alles möglich ist und wie viel Spaß es macht, in den eigenen vier Wänden zu tüfteln, zu experimentieren oder zu codieren, vermittelt die MINT-Allianz mit zahlreichen Online-Angeboten.

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BMBF

Auf Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der MINT-Arbeitsgruppe der Kultusministerkonferenz (KMK) haben sich mit Unterstützung aus den Bundesländern im Frühjahr 2020 rund 50 MINT-Akteure zur „Allianz für MINT-Bildung zu Hause“ zusammengeschlossen, um in Zeiten bundesweiter Schulschließungen außerschulische digitale Lernangebote vorzustellen und einen schnellen und direkten Weg zu diesen MINT-Angeboten zu vermitteln. Seither wächst die Mitgliederzahl der MINT-Allianz und damit auch die Anzahl von digitalen Angeboten aus dem MINT-Bereich stetig weiter.

Was für Angebote gibt es?

Die MINT-Angebote reichen von Programmieren lernen über Experimente zu Hause bis hin zum virtuellen Labor. Es gibt Wettbewerbe, Rätsel, Tutorials, Videos, Podcasts, TV-Sendungen und noch vieles mehr zu entdecken. Viele zusätzliche Angebote lassen sich in dem interaktiven Wimmelbild der MINT-Allianz finden. Ob im stilisierten Lehrerzimmer, der Schulklasse, im Labor oder Rechenzentrum: Überall gibt es spannende Angebote zu entdecken, die sich hinter den einzelnen Symbolen verstecken und die Begeisterung für MINT nachhaltig fördern. Die „Allianz für MINT-Bildung zu Hause“ will motivieren und zeigen, wieviel Spaß es auch in den eigenen vier Wänden macht dazu zu lernen, zu tüfteln, zu experimentieren und zu programmieren – „Wir bleiben schlau!“


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