Die Partner der MINT-Allianz

Das gesellschaftliche Leben befindet sich aufgrund der Corona-Pandemie noch immer in einem Zustand großer Unsicherheiten. Schulen und Lehreinrichtungen blieben lange geschlossen und niemand kann vorhersagen, ob es wieder zu Schließungen kommen kann. Sicher aber ist die Unterstützung mit MINT-Online-Lernangeboten durch das BMBF, die Länder und zahlreiche Partner.

Unter dem Dach der Initiative „Wir bleiben schlau! Die Allianz für MINT-Bildung zu Hause“ haben sich zahlreiche engagierte Partnerorganisationen, Stiftungen und Unternehmen zusammengefunden und hervorragende und qualitätsgesicherte Online-Lernangebote versammelt. Der Initiative des Bundesbildungsministeriums (BMBF) und der MINT-Arbeitsgruppe der Kultusministerkonferenz (KMK) haben sich bereits mehr als 90 MINT-Akteure angeschlossen. Sie wird unterstützt von den Bundesländern.

Was für Angebote gibt es?
Die Angebote reichen von Programmieren lernen über Experimente zu Hause bis hin zum virtuellen Chemie-Labor. Es gibt Wettbewerbe, Rätsel, Tutorials, Videos, Podcasts, TV-Angebote und noch vieles mehr zu entdecken. Die „Allianz für MINT-Bildung zu Hause“ wächst weiter und somit auch die Angebote für Kinder und Jugendliche. Viele Angebote finden Lehrende, Eltern und vor allem Kinder und Jugendliche in dem interaktiven MINT-Wimmelbild der MINT-Allianz. Ob im Lehrerzimmer, in der Schulklasse, im Labor oder im Rechenzentrum: Überall gibt es spannende Angebote zu entdecken, die sich hinter den einzelnen Symbolen verstecken und die Begeisterung für MINT nachhaltig fördern. Die „Allianz für MINT-Bildung zu Hause“ will motivieren und zeigen, wieviel Spaß es auch in den eigenen vier Wänden macht zu lernen, zu tüfteln, zu experimentieren und zu programmieren – „Wir bleiben schlau!“

Logoboard

Für eine qualitativ hochwertige MINT-Bildung, auch in Zeiten der Schulschließungen, steht die MINT-Allianz geschlossen ein. Wichtig ist allen Partnern, dass Kinder und Jugendliche Spaß an MINT haben. 

BMBF