Vorstellung: 21 Förderprojekte zum Forschungsdatenmanagement

Das Bundesforschungsministerium fördert 21 Projekte zur Erforschung neuer Maßnahmen und Methoden zum Forschungsdatenmanagement. Ziel ist es, strategische Aktivitäten zum Forschungsdatenmanagement auf ihre Wirksamkeit hin zu untersuchen.

Förderprojekte zum Forschungsdatenmanagement

Das Bundesforschungsministerium fördert 21 Projekte zur Erforschung neuer Maßnahmen und Methoden zum Forschungsdatenmanagement (FDM). Die Projekte waren in der Förderbekanntmachung „Erforschung des Managements von Forschungsdaten in ihrem Lebenszyklus an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen“ erfolgreich und werden nun darin unterstützt, strategische Aktivitäten zum Forschungsdatenmanagement auf ihre Wirksamkeit hin untersuchen zu können.

Die 21 Projekte im Überblick:

Aufbau und Erprobung von Bausteinen für ein effektives und effizientes Forschungsdatenmanagement (eeFDM)

Einzelvorhaben: Universität Jena

Mit dem Vorhaben „eeFDM“ soll erprobt werden, wie einerseits Effizienz und Effektivität des Forschungsdatenmanagements (FDM) in Verbundprojekten durch eine kontinuierliche Unterstützung entlang des gesamten Datenlebenszyklus gesteigert werden können, andererseits der Prozess der nachhaltigen Sicherung von Forschungsdaten aus Einzelvorhaben und Verbundprojekten effizient unterstützt werden kann. Auch die Entwicklung der Kompetenzen verschiedenster Akteure im Umgang mit Forschungsdaten wird adressiert. Wo möglich, werden die durchgeführten Maßnahmen zur Projektlaufzeit evaluiert. Dazu werden in enger Abstimmung mit der internationalen Community Evaluationskriterien und -methoden für eine nachhaltige Qualitätssicherung entwickelt. Durch das Bearbeiten dieser Bereiche soll ein vielschichtiger Beitrag zur nationalen FDM-Infrastruktur geleistet werden.

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Aufbau und Erprobung von Strategien zum Forschungsdatenmanagement mit dem Schwerpunkt von Forschungsdaten in nicht-westlichen Sprachen, insbesondere aus dem Ostasiatischen Raum und dem Vorderen Orient (FDM_OAS-Orient)

Einzelvorhaben: Freie Universität Berlin

Mit dem Projekt „FDM_OAS-Orient“ widmet sich die FU Berlin Fragestellungen zu Forschungsdaten in nicht-westlichen Sprachen bzw. Fächern, wo sehr große Datenmengen und sehr unterschiedliche Datentypen anfallen. Es werden innovative Lösungen modellartig erforscht und erprobt, die den Bedürfnissen forschungsintensiver und datenreicher Geistes- und Regionalwissenschaften Rechnung tragen sollen.

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Ausbau eines fachspezifischen Knotenpunkts in einer Nationalen Dateninfrastruktur  (GEO_DATA_NODE_GFZ)

Einzelvorhaben: Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ

Das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ unterhält u.a. verschiedene Observatorien, ein Netz von weltweiten Messstationen und Sensoren. Das Ausmaß und die Vielgestaltigkeit der anfallenden Forschungsdaten stellen entsprechend für das GFZ eine besondere Herausforderung dar. In dem Vorhaben „GEO_DATA_NODE_GFZ“ soll daher das Forschungsdatenmanagement mithilfe von definierten Vorlagen möglichst umfassend und stringent umgesetzt werden. Zu den Zielen zählt u.a. der breite Einsatz von persistenter Identifizierung. Von den Ergebnissen soll die gesamte geowissenschaftliche Fachcommunity profitieren können.

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Datenmanagement in Infrastrukturen, Prozessen und Lebenszyklen für die INGenieurwissenschaften – (DIPL-ING)

Einzelvorhaben: Universität Stuttgart

In den Ingenieurwissenschaften haben sich Methoden des Forschungsdatenmanagements bisher noch nicht durchgesetzt. Das Projekt „DIPL-ING“ geht dies an und erforscht Methoden im Umgang mit ingenieurwissenschaftlichen Daten. Die Fachcommunity soll mit innovativen Ansätzen sensibilisiert werden. Zudem soll ein virtuelles Kompetenzzentrum modellartig aufgebaut und erprobt werden.

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Erarbeitung generalisierbarer Strategien und Lösungen für das Forschungsdatenmanagement unter Einbeziehung bestehender Expertise an universitären Zentraleinrichtungen (FDMentor)

Verbundvorhaben: Humboldt-Universität zu Berlin, Freie Universität Berlin, Technische Universität Berlin, Universität Potsdam, Europa Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

Im Projekt „FDMentor“ des Verbunds aus Humboldt-Universität zu Berlin, Freier Universität Berlin, Technischer Universität Berlin, Universität Potsdam und Europa-Universität Viadrina werden für die Nachnutzung geeignete Roadmaps, Handlungsempfehlungen und Good-Practice-Beispiele für die strategische Entwicklung und Verbesserung des Forschungsdatenmanagements an deutschsprachigen Hochschulen durch universitäre Zentraleinrichtungen erarbeitet. Schwerpunkte sind dabei die Entwicklung von Werkzeugen für eine Strategieentwicklung zum Forschungsdatenmanagement, von Modellen für institutionelle Forschungsdaten-Policies sowie eines Beratungs- und Trainingskonzepts

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Erforschung eines Managementmodells zur Etablierung eines institutionellen FDM (UniV-ForM)

Einzelvorhaben: Universität Vechta

Um den Kulturwandel im Forschungsdatenmanagement einzuläuten sind sowohl zentrale als auch lokale Initiativen nötig. Im Vorhaben „UniV-Form“ entwickelt die Universität Vechta hierzu ein „Bottom-up“-Managementmodell. Innerhalb dieser Governance-Strategie werden Maßnahmen des Forschungsdatenmanagements anhand von Pilot-Disziplinen (Umweltwissenschaften und soziale Arbeit) praktisch erprobt, um sie anschließend auf benachbarte Disziplinen ausweiten und auch auf andere Hochschulen und Forschungseinrichtungen übertragen zu können.

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Etablierung eines umfassenden Beratungsangebots zum Forschungsdatenmanagement einschließlich eines Datenmanagementplans (FDM-TUDO)

Einzelvorhaben: Technische Universität Dortmund

Im Projekt „FDM-TUDO“ werden prototypische Lösungen zum Forschungsdatenmanagement entwickelt. Insbesondere für Forschungsgebiete, in denen keine fachbezogenen Konzepte bereitstehen, wird eine organisatorische Infrastruktur zur Unterstützung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufgebaut. Nach Projektlaufzeit soll die Infrastruktur umfassend nachgenutzt werden können.

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Forschungsdatenkurse für Studierende und Graduierte (FOKUS)

Verbundvorhaben: Universität Marburg, Universität Gießen, Universität Frankfurt am Main, Technische Universität Darmstadt, Hochschule Fulda

Der Umgang mit großen und heterogenen Datenmengen ist mittlerweile wesentlicher Bestandteil wissenschaftlichen Arbeitens, entsprechende Inhalte zum Forschungsdatenmanagement sind bisher in der Hochschulausbildung jedoch kaum verankert. Im Projekt „FOKUS“ werden daher von der Philipps-Universität Marburg, Justus-Liebig-Universität Gießen, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Technischen Universität Darmstadt und Hochschule Fulda fachbezogene modulare Schulungseinheiten zum Forschungsdatenmanagement für Studierende sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler entwickelt und erprobt, die auch auf andere Hochschulen übertragbar sein sollen. Somit wird eine Stärkung der Kompetenzen zum Forschungsdatenmanagement bereits in der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung ermöglicht.

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Forschungsdatenmanagement am Beispiel der Göttinger eResearch Alliance (GRAcE)

Verbundvorhaben: Universität Göttingen, Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen

Das Projekt „GRAcE“ der Georg-August-Universität Göttingen (inkl. Universitätsmedizin Göttingen) zusammen mit der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH in Göttingen hat zum Ziel, verallgemeinerbare Faktoren des Forschungsdatenmanagements (FDM) im universitären Umfeld zu identifizieren, um technische, organisatorische und personelle FDM-Ressourcen abschätzen zu können. So soll ein langfristig nutzbares und auf andere Standorte übertragbares Planungsinstrument entstehen. Neben diesem Modell einer umfassenden Ressourcenabschätzung sollen in Pilotbereichen die Möglichkeiten einer Integration von projektspezifischen Services der universitären Forschungsinfrastruktur in eine fachübergreifende, campusweite FDM-Struktur untersucht werden.

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Forschungsdatenmanagement am HZDR und HZB (RDMatDB)

Verbundvorhaben: Helmholtz-Zentrum Dresden - Rossendorf e.V., Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH

Multidisziplinäre Forschungszentren mit einem hohen internationalen Nutzeranteil stehen hinsichtlich des Umgangs mit den entstehenden Forschungsdaten vor besonderen Herausforderungen. Im Projekt „RDMatDB“ wird hierzu von den Helmholtz-Zentren Dresden-Rossendorf und Berlin eine flexible Forschungsdaten-Managementlösung zur durchgängigen Beschreibung und Steuerung generischer Datenflüsse und Workflows entwickelt und erprobt. Diese Lösung soll für verschiedene Forschungs-Communities und unterschiedliche Datenformate geeignet sein und neue Datenanalysemöglichkeiten unterstützen.

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Forschungsdatenmanagement an kleinen außeruniversitären Forschungseinrichtungen (FAKIN)

Einzelvorhaben: Kompetenzzentrum Wasser Berlin gGmbH

Kleine außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, die in Forschungsprojekten mit unterschiedlichen Partnern zusammenarbeiten, stehen hinsichtlich des Managements der vielfältigen Forschungsdaten vor besonderen Herausforderungen. Im Projekt „FAKIN“ werden von der Kompetenzzentrum Wasser Berlin gGmbH projektübergreifende standardisierte Prozesse entwickelt und in Beispielprojekten erprobt, um ein einheitliches Forschungsdatenmanagement an einer kleinen außeruniversitären Forschungseinrichtung zu etablieren. Die Ergebnisse sollen auf andere Einrichtungen mit ähnlicher Struktur übertragbar sein.

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Forschungsdatenmanagement im Kooperationsverbund (FoDaKo)

Verbundvorhaben: Universität Düsseldorf, Universität Siegen, Universität Wuppertal

Der Aufbau und die Etablierung eines leistungsfähigen Forschungsdatenmanagements erfordern entsprechende Anstrengungen bei den Hochschulen und Forschungseinrichtungen. In einer Kooperation von mehreren Einrichtungen können Doppelarbeiten vermieden und Synergien gefördert werden. Im Projekt „FoDaKo“ werden daher von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, der Universität Siegen und der Bergischen Universität Wuppertal gemeinsame, standortübergreifende Prozesse sowie Informations- und Schulungsangebote für Forschende entwickelt und erprobt. Darauf aufbauend sollen weitere, ergänzende Angebote für verschiedene Forschungsschwerpunkte erarbeitet werden. Ziel ist ein kooperatives Forschungsdatenmanagement mit einem größeren Leistungsumfang, das auf andere Einrichtungen übertragbar ist.

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Heterogene Forschungsdaten im Stadtkontext managen: Data Governance für Analyse-, Planungs- und Echtzeitdaten (HEFE)

Einzelvorhaben: Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO)

Im Stadtkontext werden forschungsrelevante Daten von verschiedenen Akteuren aus Wissenschaft, Behörden, Gesellschaft, Unternehmen etc. erhoben und erzeugt. Dadurch entstehen heterogene Forschungsdaten mit vielfältigen Nutzungs- und Verwertungsinteressen sowie rechtlichen Anforderungen, z. B. an den Datenschutz. Das Projekt „HEFE“ entwickelt hierzu Regelwerke für den Umgang mit stadtbezogenen Forschungsdaten und erprobt u. a. Workflows zur Forschungsdatenarchivierung in konkreten städtischen Anwendungsfällen. Mit den relevanten Akteuren werden die Regelwerke reflektiert und Umsetzungsmöglichkeiten erarbeitet.


Interdisziplinäre Plasmatechnologie-Datenplattform (InPT-Dat)

Einzelvorhaben: Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e. V. (INP Greifswald)

Das Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. erarbeitet in seinem Vorhaben „InPT-Dat“ modellhafte und innovative Lösungen, um den Herausforderungen uneinheitlicher Forschungsdaten zu begegnen. Die Lösungsansätze sollen eine vereinfachte und verbesserte Nachnutzung interdisziplinärer Forschungsergebnisse, die Zusammenführung von Forschung in verschiedenen Wissenschaftsbereichen und damit auch die Entstehung weiterer Erkenntnisse ermöglichen.

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Prozessorientierte Entwicklung von Managementinstrumenten für Forschungsdaten im Lebenszyklus (PODMAN)

Einzelvorhaben: Universität Trier

Mit dem Vorhaben „PODMAN“ sollen die wesentlichen Strukturen und Prozesse des Forschungsdatenmanagements an konkreten Praxisfällen in der Psychologie und den Geisteswissenschaften analysiert werden. Anhand fachspezifischer Anforderungen an die jeweilige Forschungspraxis wird untersucht, wie die effektive und effiziente Umsetzbarkeit durch passgenaue Dienstleistungen und Qualifikationsmaßnahmen sichergestellt werden kann. Mithilfe eines Forschungsdatenmanagement-Referenzmodells sollen sich zudem weitere wissenschaftliche Einrichtungen bei der Implementierung und Optimierung ihres Forschungsdatenmanagements vergleichend orientieren können.

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Rechtliche Rahmenbedingungen des Forschungsdatenmanagements (DataJus)

Einzelvorhaben: Technische Universität Dresden

Die Bereitschaft, Forschungsdaten für eine Nachnutzung zur Verfügung zu stellen, wird auch von den rechtlichen Rahmenbedingungen beeinflusst. Das Vorhaben „DataJus“ zielt daher darauf ab, rechtliche Aspekte in Forschungsprojekten und deren Forschungsdatenmanagement modellartig von Beginn einzubeziehen. Es sollen rechtliche Ausgestaltungen entwickelt werden, um rechtliche Risiken im Umgang mit Forschungsdaten soweit wie möglich zu minimieren. Die Ergebnisse von DataJus sollen zur Gewährleistung eines rechtssicheren Forschungsdatenmanagements beitragen und mithin Hinderungsgründe für die Freigabe von Forschungsdaten abbauen.

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Strategische Weiterentwicklung des Forschungsdatenmanagements für historische Ostmitteleuropaforschung (FDMHerder)

Einzelvorhaben: Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung - Institut der Leibniz-Gemeinschaft

In den Geistes- und Sozialwissenschaften wird häufig mit umfangreichen und zugleich sehr unterschiedlichen Datenformen gearbeitet, z.B. Text-, Bild-, Audio- und Videodaten unterschiedlicher Semantik und Sprachen. Mit dem Vorhaben „FDMHerder“ will das Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung - Institut der Leibniz-Gemeinschaft modellartig Konzepte für ein Management geisteswissenschaftlicher Forschungsdaten entwickeln und auf ihre Wirksamkeit hin erforschen. Im Rahmen eines Best-Practice-Projekts sollen Forschungsdaten für ein externes Archiv und ein externes Repositorium aufbereitet werden. Andere Forschungs- und Kulturerbeeinrichtungen sollen von den Ergebnissen profitieren können.

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Synergienbildung auf der operativen Ebene des Forschungsdatenmanagements (SynFo)

Einzelvorhaben: Universität zu Kiel

An einem Forschungsverbund ist häufig eine Mehrzahl von Einrichtungen beteiligt. Die verschiedenen wissenschaftskulturellen, organisatorischen und funktionsbezogenen Hintergründe der Forschungseinrichtungen machen ein gemeinsames Forschungsdatenmanagement nicht leicht. Im Projekt „SynFo“ sollen daher einrichtungsübergreifende organisatorische und technische Schnittstellen definiert und erprobt werden, um eine Harmonisierung des Datenmanagements für Forschende herbeizuführen. Im Erfolgsfall werden exemplarische Vorgehensweisen, Musterkooperationsverträge und Richtlinienentwürfe als Basis für Verbundprojekte entwickelt.

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Universitäres Datenmanagement: von Lehre, Lernen und Anwendung in die Praxis (UniLLAP)

Einzelvorhaben: Universität zu Kiel

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel will gleich dort ansetzen, wo Daten entstehen: bei den Anwendern, im Feld, im Labor und in den Bibliotheken. Im Vorhaben „UniLLAP“ werden hierfür exemplarisch Lehrformate und -materialien entwickelt und erprobt. Diese sollen in die curriculare Lehre und schließlich in den Studienbetrieb einfließen. Es sollen Lehrmaterialien zum Forschungsdatenmanagement erstellt und erprobt werden, von denen langfristig auch das Laborpersonal profitieren soll.

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Vernetztes Forschungsdatenmanagement an Hochschulen für angewandte Wissenschaften am Beispiel der HTW Dresden (FoDaMa)

Einzelvorhaben: Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH)

Im Projekt „FoDaMa“ wird angestrebt, am Beispiel der HTW Dresden innovative Modelle für ein effektives Forschungsdatenmanagement an Hochschulen für angewandte Wissenschaften zu erforschen. Hierfür soll ein integriertes Konzept entwickelt und erprobt werden, dessen Inhalte sich von Service- und Beratungsangeboten für Wissenschaftler/-innen über die Klärung rechtlicher und struktureller Vorgaben bis zur (Weiter-)Entwicklung einer geeigneten IT-Umgebung zur Sicherung und Archivierung von Forschungsdaten erstrecken. Besonderer Fokus liegt auf Maßnahmen, mit denen Wissenschaftler/-innen und Absolvent/-innen für den Umgang mit FDM sensibilisiert werden können.

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Vom USB-Stick zur NFDI - Entwicklung eines Kriterien-geleitetes Entscheidungsmodells für den Aufbau von Forschungsdaten-Infrastrukturen (UNEKE)

Verbundvorhaben: Universität Duisburg-Essen, Technische Hochschule Aachen

Im Projekt „UNEKE“ wird von den beiden Universitäten ein innovatives Kriterien-geleitetes Entscheidungsmodell entwickelt und exemplarisch getestet. Primäres Ziel ist eine für andere Einrichtungen nachnutzbare Roadmap.

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